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Transgourmet stellt Nachhaltigkeitsmarke Transgourmet Vonatur vor

Das Thema Nachhaltigkeit ist in der Gastronomie angekommen: Gäste wollen wissen, woher die Zutaten stammen, auf welche Art und unter welchen Bedingungen sie hergestellt wurden.

  • Wertvolle Produkte kombiniert mit aufbereitetem Bild- und Textmaterial für Gastronomen
  • "Nachhaltigkeit für die Speisekarte": Mehrwert der Produkte wird bis zum Gast getragen
  • Start mit hundert außergwöhnlichen Produkten von renommierten Produzenten
  • Repräsentative Studie zeigt: "Nachhaltigkeit ist das neue Bio"
  • 90 Prozent der Österreicher sind bereit, für entsprechende Gerichte im Restaurant mehr zu bezahlen

Das Thema Nachhaltigkeit ist in der Gastronomie angekommen: Gäste wollen wissen, woher die Zutaten stammen, auf welche Art und unter welchen Bedingungen sie hergestellt wurden. Das ergab eine repräsentative Umfrage, laut der 6 von 10 Österreichern wissen möchten, woher die Hauptzutat des von ihnen konsumierten Gerichtes stammt. Auch die artgerechte Haltung der Tiere sowie nachhaltig produzierte Lebensmittel sind für viele Konsumenten wichtig. Erfreulich dabei: Fast 90 Prozent der Österreicher sind auch bereit, für entsprechende Gerichte mehr zu bezahlen.[1] Dieser Entwicklung trägt der Gastronomie-Großhändler Transgourmet nun Rechnung und lanciert in Österreich die Nachhaltigkeitseigenmarke Transgourmet Vonatur, die den Anspruch auf hervorragende kulinarische Qualität, eine abgesicherte Nachhaltigkeitsleistung sowie authentische Produkt- und Produzentengeschichten vereint.


Transgourmet Vonatur bietet Nachhaltigkeit für Gastronomen

Mit dem innovativen Weg einer Eigenmarke für Nachhaltigkeit bringt Transgourmet mit Transgourmet Vonatur eine Novität nach Österreich: Authentische Produktgeschichten und nachhaltiges Wirtschaften nach klar definierten, transparenten Nachhaltigkeitskriterien. Die Produkte stehen für klar benannte Herkunftsregionen und eine Herstellung, bei der Tradition und die Philosophie der Produzenten - die auch im Mittelpunkt der Kommunikation stehen - einfließen. Wesentlich bei jedem Produkt ist auch die Geschichte die dahinter steht – und die den Gastronomen als Asset für ihre Restaurantbesucher mitgegeben wird. Gestartet wird mit hundert außergewöhnlichen Produkten aus den Kategorien Fleisch und Fleischerzeugnisse, Fisch, Molkereiprodukte und Getränke – bis Ende des Jahres sollen 80-100 weitere Produkte im Sortiment dazu kommen. Dabei freuen sich Thomas Panholzer und Manfred Hayböck, die beiden Geschäftsführer von Transgourmet Österreich «als Zulieferer für die Gastronomie die Vorreiterrolle inne zu haben und den Gastronomen entsprechende Produkte und Services anbieten zu können.» Denn neben herausragenden Produkten bietet Transgourmet Vonatur den Gastronomen auch authentische und emotionale Produktgeschichten in Texten, Bildern und Videos, die den Mehrwert der Produkte «bis zum Gast tragen», an. 

Jedem Produkt seine Geschichte(n)

Konkret heißt das: «Wir bieten den Gastronomen Produkte, aber auch Geschichten. Erst durch die nacherzählbaren, begeisternden Geschichten rund um Produkte und Hersteller ist es möglich, die Leistung und den Mehrwert der Lebensmittel dem Gast zu vermitteln», so Panholzer. «Gerade in der Gastronomie bleiben bei verarbeiteten Produkten oftmals die Geschichte der Produzenten sowie die ethischen und ökologischen Aspekte der verwendeten Zutaten auf der Strecke», ergänzt Hayböck. Beides will Transgourmet mit Transgourmet Vonatur beheben: Transgourmet unterstützt die Gastronomen dabei, den Gästen ein «authentisches Genusserlebnis zu bieten und die Geschichte der Produzenten auf den Teller zu bringen». Dafür stellt der heimische Marktführer den Gastwirten die «Stories» der Produzenten in Form von Texten, Fotos und teilweise Filmen für die Webseite und Speisekarte sowie fertige Werbemittel wie Tischaufsteller und Menükartenbeileger zur Verfügung. «Wir sind dann erfolgreich, wenn Gastronomen ihren Gästen die Begeisterung der Produzenten und deren Geschichte näherbringen», so Panholzer. «Die Gäste wissen dann, welche Philosophie der Produzent verfolgt, wie er seine Tiere aufzieht und welches Futter er verwendet. Alles Faktoren, die sich wiederum in der Qualität und im Geschmack des Produktes spiegeln.»

Außergewöhnlich gut: Good – better – best

Außergewöhnlich auch die Kategorisierung der Transgourmet Vonatur-Produktewelt: Jedes Transgourmet Vonatur Produkt wird streng geprüft und einer von drei Kategorien zugeteilt: «good» bedeutet mehr Nachhaltigkeit als der gesetzliche Standard, «better» steht für deutlich mehr Nachhaltigkeit und «best» erfüllt höchste Ansprüche, ist also die «Königsklasse». Basis für die Zuordnung sind Haltung, Fütterung und Transport der Tiere sowie die Produktion nach Bio-Richtlinien und jenen von Fairtrade, sowie diversen Tierschutzlabels.

 

Von Mariazeller Fischen über Lungauer Enzian Limonaden bis hin zu Zillertaler Bergbauern Heumilch Spezialitäten

Die Produzenten der ersten Stunde lesen sich wie das «who is who» der Spezialisten. Transgourmet arbeitet partnerschaftlich und langfristig mit all diesen Betrieben zusammen, und garantiert in der Kooperation bestimmte Abnahmemengen. Auch die stetige Weiterentwicklung der Landwirte steht im Fokus der neuen Nachhaltigkeitslinie des Großhändlers. Panholzer und Hayböck erklären: «Wir sind fest davon überzeugt, dass das die Zukunft der Lebensmittelproduktion ist.»  Vom Start weg sind folgende Produzenten(gemeinschaften) mit dabei: Bio Kleeschwein, Bio Junghahn und Bio Bergweiderind aus österreichischen Regionen, Braunstein Bio-Weine, Geyerhof Bio-Weine, Lungauer Enzo Alpin Limonade, Mariazeller Fische, Steirische Vulcano Schinken- und Speckspezialitäten, Weizer Schafmilchspezialitäten und Zillertaler Bergbauern Heumilch Spezialitäten. Allen gemeinsam ist die einheitliche Verpackung, die für leichte Auffindbarkeit im 25.000 Artikel umfassenden Transgourmet Sortiment sorgt. Bis Ende des Jahres sollen zehn weitere Lieferanten rund 80 bis 100 neue Produkte beisteuern.

Zielgruppe: Gehobene Gastronomie und all jene, die auf Nachhaltigkeit setzen

Als Zielgruppe für Transgourmet Vonatur haben die oberösterreichischen Experten im ersten Schritt «die gehobene Gastronomie, die 4- und 5 Sterne Hotellerie sowie all jene Gastgeber, die sich aktiv abheben möchten und auf Nachhaltigkeit setzen» im Visier. Konkret geht das Unternehmen von rund tausend potenziellen Adressaten für Transgourmet Vonatur aus. «Es gibt ein Bedürfnis für exakt diese Produkte», sind Panholzer und Hayböck überzeugt. Denn: «Die Gastronomie sucht nach Differenzierungsmöglichkeiten.» Der internationale Erfolg gibt ihnen Recht: Die Transgourmet Schwesterunternehmen in der Schweiz, Frankreich und in Deutschland haben 2016 die Nachhaltigkeitslinie[2] mit großem Erfolg eingeführt: «Die Erwartungen sowohl beim Umsatz als auch der Kundenanzahl wurden in allen Ländern deutlich übertroffen; mehr als 8.000 deutsche und 600 Schweizer Gastronomen vertrauen der Marke bereits.»

 

Nachhaltig essen – das neue „Bio“ in der Gastronomie

Dass das Thema Nachhaltigkeit in aller Munde ist, und zwar im wahrsten Sinne des Wortes, zeigt eine aktuelle repräsentative Studie. Im Auftrag von Transgourmet Österreich befragte das österreichische Online-Marktforschungsinstitut Marketagent.com im November 2016 mehr als 500 Personen österreichweit zum Thema „Nachhaltig essen gehen“. Daraus geht klar hervor, dass das Thema gerade im Bereich Food & Gastronomie mehr als nur ein kurzfristiger Trend ist, sondern zusehends eines der wesentlichen Kriterien der Kaufentscheidung wird. Kern der Studienergebnisse: Nachhaltigkeit ist das neue „bio“. Immer mehr Menschen interessieren sich für die Herkunft und Produktionsweise der Lebensmittel, die sie konsumieren. Und: Die Konsumenten sind bereit, das Engagement auch zu honorieren und mehr zu bezahlen, wenn der Mehrwert klar ersichtlich ist.

 

Österreicher gehen gerne essen …

Im Zuge der Befragung zeigte sich, dass die Österreicherinnen und Österreicher durchaus gerne auswärts essen: 8 von 10 Befragten gehen zumindest einmal monatlich in ein Restaurant; rund ein Drittel der Befragten gaben an, ein- bis mehrmals wöchentlich essen zu gehen – und zwar ohne dabei das Kantinenessen miteinzubeziehen. Ein Viertel der Befragten geht mehrmals pro Monat essen, weitere 22 Prozent gehen zumindest einmal monatlich in ein Lokal. Grund genug für Österreichs Gastwirte also, sich um diese ess-freudige Kundschaft zu bemühen und im harten Konkurrenzkampf mit Besonderheiten zu punkten.

 

… und wollen wissen, woher das Essen auf ihren Tellern stammt

Interessant für Gastronomen ist dabei vor allem eines: Mehr als 62 Prozent – also nicht ganz zwei Drittel – derjenigen, die zumindest einmal monatlich auswärts essen gehen, interessieren sich dafür, woher das Essen stammt, das auf ihren Tellern landet. Bemerkenswerterweise sagen das Männer und Frauen fast im gleichen Ausmaß und zwar egal, ob sie quasi täglich oder nur einmal pro Woche essen gehen. Lediglich diejenigen, die nur einmal pro Monat ein Lokal besuchen, legen etwas weniger Augenmerk auf den Ursprung der ihnen servierten Gerichte.

 

Fleisch, Wurst, Eier und Fisch: Woher stammst du?

Betrachtet man die Speisen nun im Detail, sind es besonders Fleisch und Wurstwaren, bei denen die Herkunft sowie weiterführende Details zum Produzenten für die Restaurantbesucher wichtig ist – neun von zehn Befragten (86 Prozent) zeigen daran Interesse. Auch bei Eiern (63 Prozent), Fisch und Gemüse (bei beiden jeweils etwas mehr als die Hälfte der Befragten) beschäftigt es die Menschen, von welchem Herkunftsbetrieb die Produkte stammen. Bei Brot und Backwaren interessiert sich ein Drittel der Konsumenten für deren Herkunft. Auffallend dabei: Je älter die Lokalbesucher, desto eher wollen sie wissen woher ihr Essen stammt. 

 

Nachhaltigkeit: Tierhaltung, Produktionsbedingungen, regionale Nähe

Befragt nach den einzelnen Aspekten von Nachhaltigkeit ist es besonders die artgerechte Tierhaltung, die fast jedem Gast ein Anliegen ist – Frauen noch etwas mehr als Männern. So stufen neun von zehn Restaurantgästen diesen Aspekt als „sehr wichtig“ bzw. „eher wichtig“ ein. Nur drei Prozent interessieren sich dafür überhaupt nicht. Die nachhaltige Produktion der Lebensmittel ist insgesamt acht von zehn Befragten ein „sehr wichtiges“ bzw. „eher wichtiges“ Anliegen – ob die Produkte auch biologischer Herkunft sind ist dabei etwas weniger relevant: 70 Prozent sagen, dies sei „sehr wichtig“ bzw. „eher wichtig“.

 

Nachhaltigkeit hat seinen Preis – der auch bezahlt wird

Zum Abschluss der Studie kam die „alles entscheidende Frage“, ob und wie viel die Restaurantbesucher nun auch tatsächlich bereit wären, für die eingeforderte Nachhaltigkeit mehr zu zahlen. 87 Prozent der Gäste sind bereit, im Restaurant mehr Geld auszugeben, wenn klar nachvollziehbar ist, woher die Zutaten und verwendeten Produkte stammen und wie die Tiere gehalten wurden! Die Mehrheit – ca. 30 Prozent – würde einen Aufpreis zwischen sechs und zehn Prozent hinnehmen. Ein weiteres knappes Viertel würde sogar bis zu 20 Prozent mehr zahlen, und immerhin noch mehr als jeder Zehnte wäre bereit, mehr als 20 Prozent draufzulegen. Frauen sind dabei etwas großzügiger als die männlichen Lokalgäste, und den größten Mehrpreis würde die Gruppe der Unter-30-Jährigen hinnehmen.

 

«Erfolg vorprogrammiert»: Karl und Rudi Obauer sowie Alexander Quester als «Fans» 

Transgourmet Österreich leitet auch aus den Studienergebnissen ab, dass der «Markt auf Transgourmet Vonatur gewartet hat». Denn genau die Erwartungen der Konsumenten bedient Transgourmet Vonatur – und gibt so den Gastwirten eine Differenzierungsmöglichkeit. Um diese auch darzustellen, stellt Transgourmet den Gastronomen Informationen rund um die Produkte und Produzenten in verschiedener Aufbereitung auf Knopfdruck zur Verfügung. «Das wurde bis dato total vernachlässigt, wir sehen hier vielfältige Möglichkeiten, die die Gäste – auch finanziell – honorieren werden», so die Transgourmet Geschäftsführer. Und weiter: «Die Produkte sind top und das «rundherum» vereinfacht den ohnedies sehr stressigen Gastro-Alltag sehr. Dass die Produkte naturgemäß gesichert verfügbar sind und alle Infos für Speisekarte & Co gleich mitgeliefert werden spricht für Transgourmet Vonatur.»

 

Von Anfang an begeistert waren Haubenköche Karl und Rudi Obauer: «Transgourmet Vonatur spiegelt jene Philosophie wider, die wir seit Jahren umsetzen.» Der «Obauer-Küchenstil» steht für regionale, saisonale, kreative, traditionelle und moderne Küche – und Nachhaltigkeit. «Nachhaltigkeit ist gerade aus der gehobenen Gastronomie nicht mehr wegzudenken.» Alexander Quester, der eine Biofischzucht im herrlichen Mariazellerland betreibt, zählt zu den ersten Lieferanten für die neue Eigenmarke. «Wir sind sehr stolz, nach einem sehr strengen Auswahlverfahren im Kreis der Vonatur Produzenten aufgenommen worden zu sein. Die Philosophie beider Unternehmen ist im Kern nahezu identisch.  Es geht um höchste Ansprüche an die Qualität des Rohstoffes und darüber hinaus, um eine nachvollziehbare Herkunft und einen achtsamen Umgang mit dem Produkt selbst. In unserem Fall sprechen wir von verschiedenen Saiblings- und Forellenarten, die mit glasklarem Wasser aus dem Hochschwab-Massiv großgezogen werden», freut sich Alexander Quester.


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